Seit 1998 vergibt die VKB-Bank die Auszeichnung »Managerin des Jahres« bereits. Im Zweijahresabstand werden Frauen gesucht, die durch ihre Arbeit und ihren Werdegang Vorbilder und Role Models für jüngere Frauen sein könnten. Doch nicht nur der Steigungswinkel des Karriereweges zählt: Auch auf soziale Kompetenz, Menschlichkeit und das Wertegerüst kommt es an. Gemeinsam mit verschiedenen Partnerinnen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Medien möchte die oberösterreichische Regionalbank mit dieser Wahl die vielfältigen Rollen und Aufgaben von Frauen, die im Beruf erfolgreich sind, würdigen. Bewerbungen sind bis 30. September unter managerin.vkb-bank.at möglich, danach entscheidet eine hochkarätige Jury. Im November 2020 wird die Auszeichnung verliehen. Bewerben können sich sowohl selbständig tätige als auch angestellte Frauen, die in Oberösterreich arbeiten und leben. Auch eine Nominierung durch Dritte ist möglich.

Mit der Auszeichnung möchte die VKB-Bank den erfolgreichen Managerinnen und Unternehmerinnen nicht nur die ihnen gebührende Anerkennung und Wertschätzung entgegenbringen, sondern auch das Bewusstsein der Frauen für ihre Leistungen stärken. Der Award soll ein starkes Zeichen für Unabhängigkeit und Selbstbestimmtheit sein und gleichzeitig für erhöhte Sichtbarkeit sorgen. Bei der vergangenen Wahl wurde Andrea Boxhofer, Geschäftsführerin des Diakonie Zentrums Spattstraße, zur »Managerin des Jahres« gekürt. Ihren Erfolg kommentierte sie damals folgendermaßen: »Ich freue mich riesig, weil damit auch die hervorragende Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Diakonie Zentrum Spattstraße gewürdigt wird. Die Auszeichnung ist ein wichtiges Signal für den Wert sozialer Arbeit. Sie ist ein bewusst gesetztes Zeichen in einer zunehmend polarisierten Gesellschaft, ein Zeichen für Solidarität und soziale Verantwortung. Ich bin sehr dankbar dafür.«

 

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